SP - wir waren mal weg

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die blinden Hühner
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Re: SP - wir waren mal weg

Beitragvon die blinden Hühner » 29.05.2017 10:47

Etappe 3 - per Fahrrad von Sattelmühle bis Speyerbrunn/Schwarzbach und Finale von Etappe 2

Diesmal bei großer Hitze radelten wir ab Sattelmühle im schattigen Wald. Dem gelben Kreuz zu folgen, war zunächst leicht, den kurzen und steilen Pfad bei Helmbach hätten wir uns sparen können, aber man weiß ja nie, ob man nicht ein Foto verpasst. Auch die anschließende Bachüberquerung und die Tour um den Elmsteiner Sportplatz waren mit den gewichtigen E-Bikes recht beschwerlich. Nicht immer fanden wir uns auf Anhieb mit dem Weg zurecht, aber die Irrwege des Lebens gehören beim Pilgern einfach dazu. Letztendlich hatten wir nur ein Bild verpasst und konnten die Dose recht zielstrebig heben, was uns gleich beflügelte, das fehlende Finale von Etappe 2 nachzuholen.

Mit dem Auto ging es zu einem nahegelegenen Startplatz. Weiter zu Fuß an das finalgeeigneste Teilstück, und siehe da, diesmal übersahen wir den Ausgangspunkt nicht und konnten auch die Dose aufstöbern. Leider ist Wasser eingedrungen und das Logbuch ist leicht klamm. Wir konnten keine Erste Hilfe leisten, da wir ohne Gepäck unterwegs waren. Die Placer sind informiert.

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Re: SP - wir waren mal weg

Beitragvon die blinden Hühner » 14.07.2017 20:00

Teil 4 und 5:
Bei einer anderen Tour im Karlstal entdeckten wir einige Fotos des Jakobswegs. Mit ein paar Überlegungen konnten wir uns den steilen Berg mit den Rädern sparen und in der Ebene mit Abschnitt 4 beginnen. Wir fuhren durch eine sehr schöne Landschaft und erreichten bald das moosige Versteck.

Bei Teil 5 reisten wir wiederum mit den Rädern in Schopp an. Der Weg war gut markiert mit Jakobsmuscheln, bis zur Burg Nanstein haben wir uns nicht verfahren. Auf die Talfahrt in Landstuhl wollten wir unserer Puste zuliebe verzichten, hier haben wir eine andere Strecke improvisiert, wobei nicht ganz feststeht, ob sich das gelohnt hat. Die Fotos haben wir trotz Lücken in eine Reihenfolge bringen können und die Dose ab dem Brückenfoto schnell gefunden. Auch dieser Abschnitt hat uns landschaftlich sehr gut gefallen, er war uns auch noch neu. Zurückgefahren sind wir ab Bruchmühlbach-Miesau.
Wir hatten knapp über 40 km auf dem Tacho, kamen gut mit den Rädern zurecht und mussten nur kurze Strecken schieben.

"Richtige" Pilgerer werden wir wohl nicht mehr, seit Abschnitt 1 vergessen wir regelmäßig unsere Pilgerpässe zu Hause und verzichten deshalb auf die Muschelstempel.

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Re: SP - wir waren mal weg

Beitragvon die blinden Hühner » 15.05.2018 19:06

Teil 6:
Schon im vergangenem Sommer (27.08.) waren wir mit den Rädern zwischen Bruchmühlbach-Miesau und Homburg unterwegs. Die ersten Fotos konnten wir schon bei Teil 5 entdecken. Obwohl wir wegen der Räder auf die Elendsklamm verzichteten, hatten wir durchaus noch heftig zu schieben. Mit der Reihung der Fotos kamen wir gut zurecht. Am Vermessungspunkt fuhren wir zunächst vorbei, man muss den Weg schon recht genau absuchen. Die Dose konnte sich zum Glück nicht lange verstecken. Beendet haben wir die Tour mit einer Einkehr in der Emilienruhe.

Teil 7 und 8:
Aufgrund der weiten Anreise versuchten wir beide Teile an einem Tag (05.05.) abzuhaken. Wir starteten in Homburg und hätten ohne unsere ausgedruckte Wegführung sicherlich noch mehr Schwierigkeiten gehabt, den Muschelweg zu finden. An der Emilienruhe hatten wir einen größeren Irrweg. Wieder in der Spur ging es viel auf und ab, aber die meisten Bilder konnten wir finden. Am vermuteten Finalbild sind wir offensichtlich vorbeigefahren, obwohl wir ständig die linke Wegseite abgesucht haben.
Von der scheinenden Sonne schon etwas geschwächt lief es mit den Fotos von Teil 8 nicht mehr so gut. Mit viel Phantasie und göttlichem! Beistand fanden wir jedoch die Bonusbox. Der Asphalt hat uns mit den Rädern nicht gestört, eher die sandigen und schotterigen Wege.

Vielen Dank für das Mammutwerk, bei dem das Sortieren der Fotos oft eine Herausforderung war,
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wir waren mal wieder unterwegs

Beitragvon GiveMeFive » 20.05.2018 20:18

Hallo liebe NeuVoPi, hallo liebes Forum

Die Ledertasche (Johanniskreuz – Gelterswoog)

Den 2. Abschnitt (Oberhammer - Gelterswoog) der Letterbox Teil4 (am 19.05.2018) liefen wir zusammen mit den Wanderfalken. Von Ludwigshafen fuhren wir mit der S-Bahn zu Hbf Kaiserslautern und mit dem 170er Bus bis nach Trippstadt. Im Gegensatz noch zu 2015 wurde mittlerweile die Weiterfahrt runter zum Oberhammer gecancelt und so blieb uns nichts anderes übrig, als diesen ca. 2 km langen Weg an unsere heutige Pilgeretappe voran zu stellen.

An der Oberhammermühle angekommen tauchten wir sofort hinab in die Karlstal-Schlucht. Die hatten wir für uns ganz alleine und außerdem floss jede Menge Wasser den Bach hinunter, was diese Klamm noch eindrucksvoller erscheinen ließ. :D Auch der weitere Verlauf durch das Moosalbtal begeisterte uns voll. Im NFH Finsterbrunnertal gab es die erste Einkehr des Tages. Den Wanderzeichen und der Muschel zu folgen war recht unkompliziert, auch hier zeigte sich, dass der downgeloadete Track des Pilgerweges schon manchmal vom richtigen Verlauf abweicht, aber anderseits uns schnell wieder auf den richtigen Weg brachte, wenn dann doch mal keine Wandermarkierung vorhanden war. Auch auf diesem Abschnitt konnten wir alle Bilder wiederfinden. Der Abstand vom vorletzten Bild zum letzten Bild war recht lang, so dass wir vor lauter Auf-die-Seite-gucken eine einseitige Belastungsstörung des Halses erlitten. :lol: Die letzte Aufnahme war dann doch sehr eindeutig und auf Grund eines perfekt ausgemessenen Finales konnten wir die Box in ihrem schönen Versteck finden. :D


Die Die Muschel (Gelterswoog – Fritz Claus Hütte)

Nach dem Fund der Ledertasche starteten wir, zusammen mit den Pilgerfalken :wink: durch und begannen mit dem 1. Abschnitt des 5. Teiles der Letterbox. Wir hatten noch einen Weg bis nach Landstuhl zu absolvieren, denn dort war die nächste Möglichkeit in einem Bahnhof wieder in eine S-Bahn einzusteigen.

Am Ende des wunderschönen Moosalbtal kamen wir an den Walzweiher und schließlich an den Gelterswoog. Leider kommt man, wenn man sich streng an den Jakobsweg klammert, nicht ans Wasser ran. Wer dennoch hier eine Einkehr aufsuchen will, muss improvisieren. Auch nach der Gelterswoog, endlich wieder weg von den Bundesstraßen, empfanden wir den ausgewählten Wegverlauf als sehr schön: Kein Verkehr, nix los unterwegs, Natur pur und viele Pfade. :P An einem Fischweiher fanden wir einen dicken Baumstamm und an idyllischer Stelle, gab es Vesper Nr.2. So langsam wurden aber auch schon die Beine schwer und die Füße rund, hatten wir nun schon gut 20 km auf dem Tacho. Da der aufrechte Pilger nichts zu Klagen hat und der Bahnhof nicht zu uns kommt, gab es (noch) kein Jammern. :lol:

So langsam näherten wir uns Wolfsrudels-Reich und, fast wie eine Erlösung, die Burg Nanstein. Hier gab es Einkehr Nr.3, einen reichhaltigen Blick auf Landstuhl, die Base, in der Ferne die Sickinger Höhe, auf dem Tisch Kaffee und Kuchen und in unmittelbarer Nähe ein Treffen von feiernden GI's, die alle in roten Frauenkleidern, wahrscheinlich einen Junggesellenabschied begossen. :lol:

Für uns hieß es aber auf zum letzten beschwerlichen Gang hinunter in die Zivilisation und Bahnhof.

Diese beiden Abschnitte haben uns bisher am besten gefallen. Das Wandern entlang der Moosalb und später durch das Walkmühltal ist sehr schön.

Insgesamt waren wir zu Fuß 8,75 Stunden und 29 km mit 430Hm unterwegs.

Vielen Dank an Pia und Volker. Das wird eine ganz tolle Stempelsammlung.

Viele liebe Grüße an Sibylle und Axel, es war ein sehr schöner Pilgertag mit euch.

Es grüßen Sylvia und Mathias von den GiveMeFive

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Beitragvon GiveMeFive » 10.06.2018 17:20

Hallo liebe NeuVoPi, hallo liebes Forum


Die Muschel (Gelterswoog – Fritz Claus Hütte)

Unseren 2. Abschnitt (Landstuhl - Fritz Claus Hütte) der Letterbox Teil5 liefen wir wieder zusammen mit den Wanderfalken. Von Ludwigshafen fuhren wir mit der S-Bahn zum Hbf Landstuhl und setzten die "Muschel" direkt fort.

Wie auch schon beim letzten Abschnitt, durften wir wieder in Wolfsrudels-Reich, diesmal in den wunderschönen Wegabschnitt unterhalb der Kramerfelsen, eintauchen. Heute war das Wetter schwül-drückend, auch waren für den Nachmittag Gewitter gemeldet, und so waren wir froh, fast immer im Wald laufen zu dürfen. Weiterer Höhepunkte war das Naturdenkmal der Mammutbäume, die Gegend um den Hubertusbrunnen (Abkühlung!!) und die Fritz-Claus-Hütte (Durstlöschen und lecker futtern!!!). :D

Auch auf dieser Etappe konnten wir alle Bilder finden und richtig in Reihe bringen. Da auf unserer Karte die fehlende Hütte noch eingetragen war, konnten wir die Boxensuche, ohne hin und her, starten und direkt finden. :P


Der Pilgerstab (Fritz Claus Hütte – Homburg)

Unser 1. Abschnitt: (Fritz Claus Hütte – Bruchmühlbach) Nach dem Fund der Muschel starteten wir, zusammen mit den Pilgerfalken durch und kamen sogleich zum tiefeingeschnittenen Mühltal (Schlapphutweg). Wir durften wieder auf schönen Pfaden durch den schattigen Wald, bis wir die schöne Elendsklamm erreichten. (Ein klein bisschen schade, dass diese nicht durchschritten wird, sondern nur gequert, aber man kann ja nicht alles haben :wink: ). Wir näherten uns auch schon den ersten Häusern von Bruchmühlbach (Geburtsort eines berühmten Letterboxers und Erschließer des Dahner Felsenlandes). :wink: :D

Achtung: So manches zu Suchende, war ziemlich zu gewuchert.

An geeigneter Stelle verließen wir den Jakobsweg und querten den Ort bis zum S-Bahnhof.

Diese beiden Abschnitte haben uns auf Grund des durchgängigen Waldes und meist auf Pfaden, sehr gut gefallen. Die Pilgermuschel des Jakobsweges war nicht an allen Richtungsänderungen präsent, aber die begleitenden Wandermarkierungen waren durchgängig vorhanden. Auch auf diesen beiden Abschnitten darf man nicht stur dem "offiziellen" downloadbaren Track für das GPS vertrauen. Es ist aber immer eine Stütze, wenn man den Jakobsweg mal verlassen muss. :)

Insgesamt waren wir zu Fuß 6,5 Stunden und 18 km mit 410 Hm unterwegs.

Vielen Dank an Pia und Volker. Das wird eine ganz tolle Stempelsammlung.

Viele liebe Grüße an Sibylle und Axel, es war ein sehr schöner Pilgertag mit euch.

Es grüßen Sylvia und Mathias von den GiveMeFive

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Re: SP - wir waren mal weg

Beitragvon Nettimausi » 10.06.2018 21:04

Diese Box habe ich leider nicht gefunden. :twisted:

Ich war so beschäftigt, dass ich auf den Weg bleibe, dass ich am Anfang ganz vergessen habe, auf die Bilder zu achten. :oops: Ich habe mich immer gefreut, wenn ich ein Bild gefunden habe. :P Leider hatte ich 2 Bilder übersehen. :oops:
In Haßloch habe ich die Tour beendet und ging zum Badepark. :wink: Dort wartete schon mein Freund.
Ich bin die ganze Stecke zu Fuß gelaufen. :o
Ich werde auf alle Fälle wiederkommen und die Tour fortsetzen.

Schöne Grüße und vielen Dank
von Nettimausi
Zuletzt geändert von Nettimausi am 11.06.2018 13:57, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragvon GiveMeFive » 23.07.2018 19:36

Hallo liebe NeuVoPi, hallo liebes Forum

Der Pilgerstab (Fritz Claus Hütte – Homburg)

Unser 2. Abschnitt: (Bruchmühlbach-Homburg/Ausstieg Schlossberg) liefen wieder zusammen mit den Pilgerfalken. Von Ludwigshafen fuhren wir mit der S-Bahn zum Hbf Bruchmühlbach und setzten den "Pilgerstab" direkt fort.

Allmählich kamen wir aus der Kernzone des Pfälzerwaldes. Das zeigte sich daran, dass wir eher mehr am Waldrand als drinnen und auch häufiger über offenes Gelände bzw. durch Ortschaften liefen. Auffällig war, dass auf diesem Abschnitt, der "offizielle" Track auf dem GPS, stark vom tatsächlichen Wegverlauf abweicht und sich damit erheblich mehr Kilometer ansammelten. Öfter mussten wir auch an einer Wegteilung einen der beiden vorlaufen, um die angegebene Markierung auszumachen, weil die Auszeichnung nicht immer optimal war. Auf dem höchsten und aussichtsreichen Punkt, dem Kehrberg mit der Gustaf Köhler Hütte, machten wir eine längere Rast. Leider macht diese Hütte erst um 14 Uhr auf, da bleibt nur die Hoffnung, dass das "Personal" schon früher kommt und, wie in unserem Fall, auch zumindest Getränke ausschenkt. :)

Wie fast immer so, dauerte es sehr lange vom vorletzten Bild, bis zum letzten Bild. Als wir dieses fanden, ging allerdings die Suche so richtig los, denn der Vermessungspunkt wollte sich uns so gar nicht zeigen. Achtmal (!) liefen wir hin und her. Von unserem 1. TJ, erfuhren wir zumindest die Größe des Gesuchten und der 2.TJ brauchte gar nicht mehr eingreifen, denn genau in diesem Moment standen wir schon darauf. Später, aus dem Logbuch erfuhren wir, es ist nicht nur uns so ergangen. Deshalb wollen wir hier an dieser Stelle einen weiteren Hinweis geben: Die 6,5 Minuten hatten eigentlich ganz gut gepasst. Das Ding ist allerdings nicht größer als 5 cm im Durchmesser, weiß und links auf dem Weg. Wenn dort nur ein Blatt oder Schnee auf dem Boden liegt, dann wird's sehr schwer. Auch zur Box mussten wir uns durchschlagen. Das "Kraut" und die Brennnesseln wuchern im Zielgebiet prächtig. Es war die bisher schwierigste Boxensuche, aber am Ende war alles wieder gut. :wink:

Kloster Hornbach (Homburg – Hornbach)

Den 1. Abschnitt (Homburg/Ausstieg Schlossberg – Ortschaft Kirrberg) der Letterbox Teil 7 liefen wir weiter zusammen mit den Wanderfalken.

Auch auf diesem Abschnitt ist das GPS mit dem Track keine große Hilfe mehr. Immerhin konnten wir uns auf die Markierungen gut verlassen, wenn auch das Finden solcher im urbanen Bereich nicht ganz einfach ist. An der Emilienruhe (als Einkehr nicht zu empfehlen) angekommen, mussten wir lange nach dem Wegweiser, der Muschel, suchen. Der grüne Balken ist dort zwar vorhanden, aber es ist nicht klar, in welcher Richtung dem grünen Balken zu folgen ist. Wir brachen an dieser Stelle ab und suchten den kürzesten Weg nach Kirrberg. Dort stiegen wir in den Bus der Linie 511 ein und ließen uns zum Hbf von Homburg bringen. Von hier brachten uns eine Regionalbahn und ab KL die S-Bahn wieder zurück nach Ludwigshafen. :P

Mit dem Wetter hatten wir echt Glück. Während es in der Vorderpfalz regnete, blieb es bei uns den ganzen Tag trocken und Dank der Bewölkung war es auch nicht mehr so heiß wie in den Vortagen.

Insgesamt waren wir zu Fuß 9,2 Stunden und 26,5 km mit 580 Hm unterwegs.

Vielen Dank an Pia und Volker für diese Ausarbeitung. Das wird eine ganz tolle Stempelsammlung.

Viele liebe Grüße an Sibylle und Axel, es war ein sehr schöner Pilgertag mit euch.

Es grüßen Sylvia und Mathias von den GiveMeFive

Fortsetzung folgt...


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